Großer Preis von Rechnitz

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Der diesjährige Vereinsausflug führte den USC Lichtenegg am 05.08. zur Speed Arena nach Rechnitz wo ein Kartrennen ausgetragen wurde.

18 Benzinbrüder folgten der Einladung und so stand einem spannenden Rennen nichts mehr im Weg.

Nach 20 Minuten freiem Training und gleichzeitigem Qualifying wurden 2 Rennen ausgetragen, wobei beim 2. Rennen die Startaufstellung laut dem Ergebnis des 1. Rennes eingenommen wurde und ein Kartsturz (Pos.18 erhält das Kart der Pos. 1, uws.) erfolgte.

In beiden Rennen konnte sich ein Spitzenquartett – Manuel Sanz, Stefan Blochberger, Johann Höller, Paul Spenger – rasch vom restlichen Starterfeld absetzen und um den Sieg fighten. Dabei kam es zu zahlreichen spektakulären Überholmanövern. Das letzte und entscheidende um den Sieg im 1. Rennen konnte Manuel Sanz in der Zielkurve der allerletzten Runde setzten.

 

Im 2. Rennen setzte nach etwa 12 Runden Regen ein. Da ein Boxenstopp nicht möglich war, musste die restliche Renndistanz auf den Slick Reifen beendet werden. Dabei kam es zu vielen Ausrutschern und Drehern, von dem einer, dem um den Sieg kämpfenden Stefan Blochberger zum Verhängnis wurde.

Den Gesamtsieg konnte sich Paul Spenger vor Manuel Sanz und Johann Höller sichern.

Die beste Rundenzeit erzielte Manuel Sanz mit 01:02:552.

Detailergebnisse der Rennen findet Ihr in der Fotogalerie.

 

Stimmen zum Rennen:

Paul Spenger: „Unglaublich! Es war so schwierig, meine Konkurrenten auf Distanz zu halten. Doch ich habe es geschafft, bis ins Ziel durchzukommen. Fantastisch, hier in Rechnitz zu gewinnen.“

Manuel Sanz: „Am Ende gingen mir die Runden aus. Ich habe es zu lange zu langsam angehen lassen. Es war ein Rennen, das ich vom Speed her auch hätte gewinnen können. Ich konnte die schnellste Rundezeit erzielen, für den Sieg hat es dennoch nicht gereicht.”

Johann Höller: „Es war ein spannendes Rennen. Ich hatte die ganze Zeit Karts vor und hinter mir. Der einsetzende Regen war ein wichtiger Faktor, am Ende wurde es ziemlich eng. Ich wollte den dritten Platz gegen Markus Strobl natürlich nicht hergeben, musste mit den Reifen aber höllisch aufpassen. Am Ende ist es ein guter, verdienter dritter Platz.”